#2 „Und wenn du mich suchst, bin ich irgendwo hinter dem Meer“ -Tim Bendzko

Für mich geht es nach ereignisreichen und spannenden Wochen nun los… Aber von vorne…

 

Wirklich real wurde es, als die ersten Sachspenden von der DLRG Materialstelle in einem großen Paket bei mir ankamen. 22 Schwimmbretter mit nur leichten Produktionsfehler, die für mich aber völlig irrelevant waren. Vielen Dank dafür! Und vorallem vielen Dank für die nette Karte die dem Paket beigelegt war!

Meine Beschäftigung für den Vormittag war dann auch gefunden mit der Frage, wie man möglichst platzsparend so viele Schwimmbretter in einen Koffer reinpackt. Nach längerem Ausprobieren war dann doch noch erstaunlich viel Platz neben den Schwimmbrettern.

 

Da meine Vorfreiwilligen mir sagten, dass die Kinder im Schwimmbad Badekappen tragen müssen und man welche kostenpflichtig ausleihen muss, machte ich mich auf die Suche nach Badekappen. Hier geht das Dankeschön an Klaus von der DLRG, der mir mal eben 180 Badekappen, die beim Ironman in den vergangenen zwei Jahren übergeblieben sind, organisierte. Jetzt kommen erst mal 60 mit und je nachdem wie sich das Projekt entwickelt kommen dann noch welche nach. Danke an den Organisator vom Ironman für die vielen bunten Badekappen. Das wird sicher ein lustiges Bild geben: Die Nichtschwimmerkinder in Namibia mit Ironman Mallorca Badekappen.

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Außerdem vielen lieben Dank für die finanziellen Spenden, die ich erhalten haben! Und vielen Dank für die vielen lieben Worte von allen Seiten und die tolle Abschiedsparty. Es war ein toller Abend! Danke an alle die, die das ermöglicht haben, besonders an meine Eltern!

Eine der größten Überraschungen war dann aber doch die Torte von Anna und Lea. Ich habe mich fast nicht getraut sie anzuschneiden. Man hat wirklich gesehen, wie viel Arbeit ihr dort reingesteckt habt!

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Da ich bis dato immer noch keine Bestätigung für mein Visum hatte, musste ich bis Dienstag weiter zittern, ob ich überhaupt am Mittwoch fliegen darf. Und das obwohl wir unsere Anträge schon an Ostern abgeschickt haben. Den endgültigen Ausgang habe ich nur meiner Organisation dem ASC Göttingen zu verdanken, die wirklich alles Mögliche gemacht hat, damit ich Dienstagnachmittag den Scan von der Bestätigung im Postfach hatte und nun endlich aufatmen konnte. Dann war es endgültig, ich fliege nach Namibia und zwar morgen. Jetzt musste auch noch der Rest gepackt werden. Und trotz anfänglicher Skepsis passte dann doch alles rein. Und das mit dem Gewicht hat irgendwann auch beim Handgepäck gepasst.

Nun musste ich Tschüss sagen….

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Erst mit Papa Zuhause

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Mit Matze auf dem Parkdeck, wo man sogar die Berge sehen konnte

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Mit Mama, Lorenz und Matze am Flughafen

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Schließlich nochmal mit Mama am Check-In

Und dann sitzen wir im Flieger und es geht auf einmal wirklich los…. Auf einen anderen Kontinent nur circa 8000km von Zuhause entfernt. Und wenn du mich suchst, bin ich irgendwo hinterm Meer… (-Tim Bendzko)

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Die Kamera auf das Flugzeug noch am Boden

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Das Abendessen. Nicht so spektakulär.

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Und wir fliegen…

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Im Dunkeln gabs dann wieder Frühstück, aber ohne Brötchen^^

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Südafrika von oben

Nun sitze ich nachts im Flieger, kann nicht schlafen und werde mit einem wunderschönen Sternehimmel über Afrika begrüßt. Sogar die Milchstrasse, den großen Wagen und zwei Sternschnuppen konnte ich sehen. Definitiv wunderschön! In einigen Stunden werden wir in Johannesburg landen und die restlichen Namibia Freiwilligen, die ab Frankfurt geflogen sind treffen. Dort geht’s dann mittags gemeinsam nach Namibia weiter. Für mich stehen dann erst einmal vier Seminartage in Windhoek auf dem Programm bevor wir Sonntag nach Swakopmund fahren werden.

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Wir sind gut in Johannesburg gelandet und in wenigen Stunden gehts dann nochmal nach Namibia weiter… Bis dann

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3 Gedanken zu “#2 „Und wenn du mich suchst, bin ich irgendwo hinter dem Meer“ -Tim Bendzko

  1. Hey Paula,
    wahnsinn, dass es alles geklappt hat, es sieht total aufregend aus.
    Sau cool, dass du schon direkt so ein netten Bericht hochlädst.

    Ich freu mich schon auf weitere Artikel!

    Gefällt mir

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